Das Büro für alpine Dokumentationen hat sich die Vermittlung von Natur und Kultur zur Aufgabe gemacht. Unter Dokumentation versteht man die Nutzbarmachung von Wissen und Informationen. Ein Projekt beginnt mit der Ermittlung des aktuellen Wissens (Literatur, Fachrecherchen). Durch intensive Geländebegehungen wird versucht wissenschaftliches Neuland zu betreten. Bei der Objektsuche sind maximale Ästhetik, Größe und Seltenheit die Parameter. Nach der dokumentierten Bergung der Objekte erfolgt die Präparation und Reinigung. Eine wissenschaftliche Bearbeitung und Objektbeschreibung ordnet das Objekt zu. Die Präsentation besonderer Exponate erfolgt in öffentlichen Ausstellungen. Dafür werden aufwendige Montagen  und  Großplatten hergestellt.

Sie dienen der Erfassung der natürlichen Zusammenhänge. Allgemeinverständliche Texte und einfache, reduzierte Darstellungen vermitteln dieses Wissen der Allgemeinheit.

 
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